Investitionsstrategie

Adiuva Capital verfolgt einen breit angelegten Investitionsansatz ohne Begrenzung auf bestimmte Branchen. Unsere Investoren und Beiräte haben in der Vergangenheit in den unterschiedlichsten Branchen erfolgreiche Investitionen tätigen können und wir möchten diese Tradition fortsetzen. Um einen tiefen Einblick in eine Branche und das jeweilige Geschäftsmodell zu erlangen, arbeiten wir intensiv mit einem breiten Netzwerk aus Branchenexperten zusammen, und das sowohl während als auch nach einer abgeschlossenen Transaktion.

Unsere wesentlichen Investitionskriterien

  • Pro Transaktion € 5 - € 40 Millionen Eigenkapital, in Einzelfällen können wir jedoch auch kleinere oder größere Investitionen durchführen
  • Mehrheitsbeteiligungen und Minderheitsbeteiligungen (min. 25%) zusammen mit Unternehmern und – wo sinnvoll – ausgewählten Ko-investoren
  • Geografischer Fokus liegt auf deutschsprachigen Ländern, im Falle von Zukäufen durch bestehende Portfoliounternehmen auch europa- oder weltweit
  • Kein Branchenfokus, ausgenommen sind Investitionen in Immobilien und Infrastruktur sowie Neugründungen
  • Erfahrenes, motiviertes Management sowie ein erprobtes und überzeugendes Geschäftsmodell

Beteiligungsanlässe

Wir unterstützen Sie bei einer Wachstumsstrategie durch eine auf Ihr spezielles Vorhaben abgestimmte Wachstumsfinanzierung sowie durch Expertise und Kontakte. Mögliche Wachstumsszenarien können z.B. die Einführung einer neuen Produktlinie, die Expansion im Ausland oder die Übernahme eines Wettbewerbers im Rahmen einer Konsolidierungsstrategie sein.

Ein weiterer typischer Beteiligungsanlass ist eine Unternehmensnachfolge, bei der sich der bisherige Eigentümer ganz oder zum Teil von seinen Anteilen trennen möchte. Hier ist uns wichtig, die Kontinuität des Unternehmens zu wahren.

Im Rahmen einer Ausgliederung (Spin-off) trennen sich Konzerne von Tochtergesellschaften, die meist nicht mehr zum Kerngeschäft gehören. Unter neuer Führung und mit einem finanzkräftigen Partner an der Seite eröffnet sich in diesen Fällen oftmals ungeahntes Wachstumspotenzial.

Auch ein Rückzug von der Börse (Going Private) kann in einigen Fällen ein angebrachtes Mittel sein, um den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. Insbesondere mittel- bis langfristig ausgerichtete strategische Maßnahmen lassen sich dann unter vereinfachter Eigentümerstruktur eher umsetzen als dies im Rahmen einer Börsennotierung, wo Entscheidungen oftmals von der Erreichung der Quartalszahlen geprägt sind.